Startseite   |   Impressum   |   Kontakt   |   Sitemap

New York

Die Millionenmetropole New York, der "Big Apple", ist auf ihre Art eine faszinierende Stadt, gespickt mit weltbekannten Sehenswürdigkeiten.

Das wahrscheinlich bekannteste Hochhaus der Welt dürfte das Empire State Building sein. Unweit vom Madison Square Garden und dem sehr lebhaften Times Square gehört ein Besuch des Wolkenkratzers zum Pflichtprogramm, der sich aber auch wahrlich lohnt.

Ebenfalls empfehlenswert ist das Rockefeller Center, das sich mit insgesamt 21 Hochhäusern über drei Straßenblocks erstreckt. Besonders sehenswert ist der Platz vor dem Rockefeller Center mit der 5,5 Meter hohen vergoldeten Bronzestatue des Prometheus. Das Observatorium „Top oft the Rock“ im 70.Stock bietet ebenfalls grandiose Aussichten über Manhattan.

Neben den zahlreichen Wolkenkratzern gibt es mit dem belebten Central Park auch eine grüne Oase mitten in der Stadt. Der weitläufige Park zieht Besucher jeglichen Alters an, bis zu 25 Millionen Menschen kommen jährlich hierher.

Ein besonderes Erlebnis ist die Besichtigung des 9/11-Memorials, das an die rund 3000 Opfer der Terroranschläge am 11. September 2001 und des früheren Bombenanschlags von 1993 auf das World Trade Center erinnert. An den Stellen der zerstörten Zwillingstürme befinden sich, „Fußabdrücken“ gleich, zwei große Becken. Das benachbarte Museum muss man besucht haben, es macht einen schier sprachlos.

Zwischen 2006 und 2014 wurde auf der auch als Ground Zero bekannten Stelle das neue One World Trade Center errichtet. Das 541,3 Meter hohe Gebäude ist seit dem Richtfest am 10. Mai 2013 das höchste Gebäude der USA sowie das vierthöchste der Welt. Die Aussichtsetage sowie das Restaurant in den obersten Etagen wurden Ende Mai 2015 eröffnet. Ein ultraschneller Aufzug bringt einen in den 102.Stock. Von hier oben ist der Ausblick über Manhattan einfach nur grandios.

Vom Battery Park an der Südspitze Manhattans aus geht eine Fähre zur 2,6 km entfernten Insel Liberty Island, auf der sich die 1886 eingeweihte Freiheitsstatue befindet. Die Statue gilt als Symbol der Freiheit und ist eines der bekanntesten Symbole der USA.

Auf jeden Fall sollte man mit der Fähre auch zur benachbarten Insel Ellis Island übersetzen. Seit 1990 ist die Insel als Museum zur Geschichte der Einwanderung in die Vereinigten Staaten für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Insel war lange Zeit Sitz der Einreisebehörde für den Staat und die Stadt New York und über 30 Jahre die zentrale Sammelstelle für Immigranten in die USA. Zwischen 1892 und 1954 durchliefen etwa 12 Millionen Einwanderer die Insel.

Sehenswert in New York sind außerdem die zahlreichen weltbekannten Museen, die Brooklyn Bridge, über die man einen schönen Spaziergang machen kann, sowie der Flushing Meadows Park im Stadtteil Queens.

Von New York aus lässt sich mit einem Tagesausflug gut das nur etwa 130 km entfernte Philadelphia besuchen.

In der Geschichte der USA ist Philadelphia eine der bedeutendsten Städte. Sie war von 1790 bis 1800 Nationalhauptstadt und hier tagte der erste Kontinentalkongress, die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung wurde hier verkündet und die Verfassung beschlossen.

Das wichtigste historische Gebäude der Stadt ist die Independence Hall. Hier traf sich im Jahre 1775 der zweite Kontinentalkongress und nahm dort im Jahre 1776 die von Thomas Jefferson ausgearbeitete Unabhängigkeitserklärung an.

Die Freiheitsglocke, die sich früher im Glockenturm der Independence Hall befand, kann man nun in der benachbarten Halle bestaunen.

Außerdem ist Philadelphia ist sehr schöne Stadt mit noch vielen weiteren Sehenswürdigkeiten.

New York, die Stadt, die niemals schläft, muss man einmal gesehen haben, wobei meine persönliche Betonung auf "einmal" liegen würde.

Offizielle Website: www.nyc.gov