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Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, der deutsche Schriftsteller, wurde 1971 in Berlin geboren. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und zwei Söhne und lebt in Berlin. Er ist seit 2017 zu einem meiner Lieblingsautoren geworden, nachdem ich im Urlaub mehrere Romane von ihm gelesen habe. Seine Bücher sind unheimlich spannend und fesselnd geschrieben, so dass man sie kaum aus den Händen legen möchte.

Offizielle Website: www.sebastianfitzek.de

Die nachfolgenden Romane von Sebastian Fitzek (in chronologischer Reihenfolge) habe ich bisher gelesen. Die Liste wird ergänzt, wenn ich weitere Romane gelesen habe.

Der Seelenbrecher (2008)

Drei Frauen verschwinden spurlos. Eine Woche in den Fängen eines Psychopathen, den die Presse den ›Seelenbrecher‹ nennt, genügt, dass die Frauen verwahrlost und psychisch gebrochen sind. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher in einer psychiatrischen Luxusklinik wieder aktiv. Ärzte und Patienten versuchen, dem Täter in der völlig von der Außenwelt abgeschnitten Klinik zu entkommen. Nur niemand weiß, wer ist eigentlich der Täter.

Der Roman ist absolut fesselnd und hat immer wieder überraschende Wendungen parat, die einen bis Schluss in Atem halten.

Noah (2013)

Ein Mann weiß nicht, wie er heißt und hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam und seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner Handfläche steht. Er begibt sich auf die Suche nach seiner Herkunft, wobei sich herausstellt, dass er ein wesentliches Element in einer Verschwörung ist.

Das Buch ist von Anfang bis zum Ende sehr spannend und man rätselt stets mit, was hinter der Verschwörung steckt.

Passagier 23 (2014)

Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Doch nie kam jemand zurück. Bis jetzt …

Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es passierte während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff Sultan of the Seas – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der Sultan kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Er folgt dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der Sultan verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist, mit dem Teddy seines Sohnes im Arm.

Dieser Roman ist ungemein fesselnd und mit vielen interessanten Wendungen versehen. Wem kam man vertrauen und wem nicht.

Nach dem Lesen dieses Romans möchte man eigentlich keine Kreuzfahrt mehr machen.

Die Blutschule (2015)

Eine unbewohnte Insel im Storkower See, eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer. Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen, Opfer jagen, Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird.

Dieser Roman ist nichts für schwache Nerven. Dieser Roman (geschrieben unter dem Pseudonym Max Rhode) lässt einen nicht mehr los, er ist also nicht unbedingt als Bettlektüre tauglich.

Das Joshua-Profil (2015)

Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß … im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

Der Roman fesselt einen von Beginn weg und fragt sich, wie man selbst in diesen Situationen reagieren würde.

Wenn man diesen Roman gelesen hat, möchte man eigentlich überhaupt keine Daten mehr von sich preisgeben, wenn man nicht genau weiß, was damit geschieht.